Sehr geehrter Herr Birkenkamp,
mit der Vorlage 64/2002 hat die Verwaltung durch das Planungsbüro BIS Qualitätsverbesserungen für die Haltestellen von Bussen und Bahnen ausarbeiten lassen.
Hierzu gehören neben der Anhebung von Bordsteinen auf Niederflurniveau die Aufstellung und der Ersatz von Wartehallen und deren Beleuchtung.
Mit dem Auslaufen des Vertrages über die Errichtung und den Betrieb von werbefinanzierten Wartehallen in 2009 bietet sich die einzigartige Chance, das Thema im Zusammenhang mit der Neuverpachtung auf Stadtgebiet umfassend wieder aufzunehmen.
So kann versucht werden, bei der erforderlichen Ausschreibung vermehrt Haltestellen mit transparenten, beleuchteten Warteunterständen ohne Investitionskosten für Stadt auszustatten - auch solche, die bisher über gar keinen Witterungsschutz verfügen.
Die dann verbleibenden, aus Sicht der Anbieter nicht geeigneten Standorte sollten nach einem zu erstellenden Zeitplan durch die Stadt selbst - ggf. unter Beteiligung der Rheinbahn - errichtet werden.
Wir bitten um Erstellung einer Vorlage für ein Gesamtkonzept zur Modernisierung der Wartehalleninfrastruktur in Ratingen.