Hintergrund
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„Die CDU-Fraktion ist entsetzt, dass Bündnis 90/Die Grünen ausgerechnet in einer Zeit, wo Menschen nun wirklich andere Probleme haben und vereinzelt sogar um ihr Leben bangen, Wahlkampf mit Behauptungen macht, die teilweise unrichtig und teilweise verdreht dargestellt werden“, kritisiert der CDU-Fraktionsvize Gerold Fahr scharf. 
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Wer auch immer die sogenannten „Einwender und Antragsteller“ sind, die gemeinsam mit der BU in der Hochzeit von Corona zu einer Einwohnerversammlung in den Pfarrsaal von Peter und Paul einladen wollten – sie stellen zum Teil ganz objektiv falsche Behauptungen zu den Wallhöfen auf. Die CDU-Fraktion kritisiert dies und vermutet wahltaktische Hintergründe. Sie möchte daher ganz transparent über die den tatsächlichen Sachverhalt aufklären, um den Diskurs zu dem für die Ratinger Innenstadt wichtigen Projekt zu versachlichen, so CDU-Fraktionsvorsitzender Ewald Vielhaus. 
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„Wir freuen uns, dass die Stadt Ratingen Abfallprobleme und Schmierereien durch Graffiti weiter konsequent angeht“, erklärt CDU-Ratsmitglied Uwe Budzin. Denn: Mit der Einführung eines sogenannten Online-Mängelmelders können die Bürger selbst Beschädigungen und Vermüllung der Stadt Ratingen melden.

 

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Das Arbeitslosenzentrum ZAR steht vor dem Aus. „Wir wollen das auf jeden Fall verhindern und möchten, dass die Stadt Ratingen die dafür notwendige Fördersumme von 15.600 Euro für das kommende Haushaltsjahr bereitstellt“, erklärt CDU-Fraktionschef Ewald Vielhaus.

 

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Während die Grünen am Marktplatz Wahlkampf machten, nahm die CDU Ratingen-Mitte am Dreck-Weg-Tag teil: Unter dem Motto "Samstag für eine saubere Innenstadt" entfernten drei Gruppen von  Kommunalpolitikern gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen in der Ratinger Fußgängerzone rund 400 Aufkleber auf Verkehrsschildern und Masten. "Die Aktion stieß in der gut besuchten Innenstadt bei den Bürgern auf viel Zuspruch", sagt CDU-Ratsherr Gerold Fahr. "Ein Ehepaar beschaffte uns sogar spontan Getränke". Nun sind die Fußgängerzonenschilder wieder als solche erkennbar. Die CDU kündigte an, im Verlauf des Frühjahrs die erfolgreiche Aktion zu wiederholen.

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